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In der vergangenen Woche rückten unsere Einsatzkräfte zu zwei Hilfeleistungseinsätzen aus. Am Dienstagnachmittag kam es in der Lindenstraße zu einem Verkehrsunfall. Zwei PKWs sind frontal zusammengestoßen, dabei wurde einer der Fahrer schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen des ASB Rettungsdienstes in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei vor Ort meldete, dass aus den verunfallten Autos Betriebsstoffe ausliefen und forderten daraufhin die Feuerwehr an. Mit Ölbindemittel wurden alle Betriebsstoffe entfernt und die Straße anschließend gereinigt.

Am Mittwoch wurden wir zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Bei der schonenden Patientenrettung aus dem 1. OG, unterstützen wir zusammen mit der Drehleiter der Feuerwehr Hanau Großauheim den Rettungsdienst.

Nicht nur Brandeinsätze, sondern auch Hilfeleistungen und Amtshilfen machen einen Großteil unserer Einsätze aus – nämlich etwa die Hälfte. Das Einsatzspektrum ist gerade in einer großen Gemeinde, wie Großkrotzenburg, sehr vielfältig. Deshalb ist unsere Feuerwehr auf gut ausgebildete Einsatzkräfte angewiesen. Wenn Du Interesse an unserer Arbeit hast, dann sprich uns gerne darauf an oder komme einfach mal Mittwochs ab 19:30 Uhr bei unserem wöchentlichen Übungsabend vorbei und schaue es Dir an. Wir freuen uns auf Deine Unterstützung!

Am Donnerstagnachmittag ereignete sich auf der Lindenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der Fahrer des Zweirades verletzte sich dabei schwer. Ein Kamerad der Feuerwehr, der zufällig an der Unfallstelle vorbei fuhr, übernahm dabei die Erstversorgung des Patienten. Durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurde der Patient, in enger Zusammenarbeit mit dem Notarzt, notversorgt und im Anschluss in den Schockraum einer naheliegenden Klinik transportiert.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden im Verlauf des Einsatzes durch die Polizei nachgefordert, da das Zweirad diverse Betriebsmittel verlor. Die verunreinigten Abschnitte wurden durch die Feuerwehr gereinigt und abgefallene Fahrzeugteile von der Fahrbahn entfernt. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach ca. 30 Minuten wieder beendet werden.

Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf dem Seeparkplatz ein Verkehrsunfall. Der Fahrer des Fahrzeugs verlor aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen PKW und fuhr frontal gegen einen Baum, drehte sich und kam an einem Metallgeländer zum Stehen. Beide Airbags lösten durch den schweren Aufprall aus. Die Besatzung eines Streifenwagens der Polizei stellte vor Ort fest, dass das Fahrzeug Öl verlor. Daraufhin wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr, gegen 07:30 Uhr, zu dem Einsatzstichwort „Betriebsmittelauslauf nach Verkehrsunfall“ an die Einsatzstelle alarmiert, um die kontaminierten Flächen mit Bindemittel abzustreuen und zur umweltgerechten Entsorgung im Anschluss wieder aufzunehmen. Der Einsatz konnte nach ca. einer Stunde wieder beendet werden.

Weitere Ermittlungen übernimmt derzeit die Polizei.

Am Mittwoch wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person zur Kreuzung L3308/ B8 alarmiert. Ein Pkw kam aus bislang unbekannter Ursache im Kreuzungsbereich von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Holzpfeiler und kam im Unterholz zum Stillstand. Die Fahrertür ließ sich nach dem Unfall nicht öffnen, weswegen die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften zu dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall – eingeschlossene Person“ alarmiert wurde. Ebenfalls wurde ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und ein Notarzt zur Einsatzstelle gerufen. In Absprache mit dem Notarzt musste die Patientin jedoch nicht aus dem Fahrzeug mittels hydraulischem Rettungsgerät gerettet, sondern konnte schonend über die Beifahrerseite aus dem Pkw befreit werden. Die Verletzte kam anschließend in ein Krankenhaus. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach ca. einer Stunde beendet werden.
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Ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen war Grund für den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg am Montagmorgen. Gegen 08:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Betriebsmittelauslauf alarmiert. Eines der beteiligten Fahrzeuge verlor aufgrund des starken Aufpralls Öl. Mit Bindemittel wurden die betroffenen Stellen abgestreut und zur umweltgerechten Entsorgung im Anschluss wieder aufgenommen. Bis zum Abtransport des massiv beschädigten Fahrzeuges sicherten die Kräfte der Feuerwehr die Unfallstelle ab. Die verletzten Personen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der Einsatz konnte nach ca. 1 1/2 Stunden wieder beendet werden.

Im Einsatz waren:
– Tanklöschfahrzeug 16/25
– Gerätewagen Logistik
– Streifenwagen der Polizei
– 2 Rettungswagen des ASB
– Abschleppunternehmen

Am Sonntagmittag ereignete sich auf der Taunusstraße an der Ecke Haydnstraße ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Transporter kollidierte aus bisher ungeklärten Gründen frontal mit einem PKW. Durch den Zusammenstoß lösten die Airbags beider Fahrzeuge aus. Die Fahrzeugführerin des PKW war zunächst in ihrem Fahrzeug eingeschlossen, da ein Öffnen der Fahrertür nicht möglich war. Durch Ersthelfer wurde sie jedoch durch die Beifahrerseite aus dem Auto befreit. Aufgrund des Aufpralls verlor eines der Fahrzeuge Öl. Dieses wurde durch die Feuerwehr aufgenommen und im Anschluss umweltgerecht entsorgt.

Die Taunusstraße war während des Einsatzes voll gesperrt. Die Ermittlungen zu diesem Einsatz übernimmt derzeit die Polizei. Durch Abschleppunternehmen wurden die Unfallfahrzeuge beseitigt und die Taunusstraße im Anschluss durch die Polizei wieder freigegeben. Der Einsatz konnte nach ca. zwei Stunden wieder beendet werden. 

Im Einsatz waren:

Rettungswagen
Notarzteinsatzfahrzeug
Zwei Streifenwagen der Polizei
Einsatzleitwagen
Tanklöschfahrzeug 16/25
Löschgruppenfahrzeug 20/16 


Fotos

Der Gemeindebrandinspektor der Feuerwehr Großkrotzenburg wurde am Samstagabend zur Erkundung einer Einsatzstelle auf die L3308 alarmiert. Dort hatte sich am späten Nachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor die Fahrerin des Pkw die Kontrolle über ihr Fahrzeug und landete in einem der angrenzenden Äcker. Um mögliche Verletzungen auszuschließen, wurde ein Rettungswagen an die Einsatzstelle nachgefordert. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle lediglich abgesichert und zur Unterstützung der Polizei ausgeleuchtet. Die Ermittlungen zu diesem Einsatz übernimmt derzeit die Polizei.


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