Einsätze.

Hier berichten wir über Einsätze der Feuerwehr.


 

Am frühen Dienstagmorgen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Nachdem das Gebäude durch den Einsatzleiter erkundet und keine Gefahr festgestellt wurde, konnten die Bewohner wieder ins Gebäude zurück. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet.
Wer mehr über die Aufgaben der Feuerwehr erfahren möchte, kann alle Fragen bei den wöchentlichen Übungsabenden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg stellen.
Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Mittwoch zum Übungsbeginn für 19.30 Uhr, im Feuerwehrhaus am Anne-Frank-Platz.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch! Werde auch Du vom Nachbarn zum Helfer!
(Text: K. Schuler)

Durch einen Defekt an einer Wasserleitung kam es am Wochenende zu einem größeren Wasseraustritt, bei dem mehrere hunderte Liter heißes Wasser unkontrolliert aus dem Rohrleitungssystem austraten. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnte die Hauptwasserleitung durch Anwohner abgestellt werden. Mit Wassersaugern wurden mehrere Etagen vom Wasser befreit. Durch das Wasser entstand ein erheblicher Sachschaden am Gebäude. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten unsere Einsatzkräfte den Einsatz beenden.

Am Montagvormittag wurden unsere Einsatzkräfte zu einem vermeintlichen Zimmerbrand in einem größeren Wohnhaus in Großkrotzenburg alarmiert. Ebenfalls waren eine Drehleiter der Feuerwehr Hanau – Großauheim und ein Rettungswagen des DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern e.V. alarmiert. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Der Zimmerbrand entpuppte sich als Grill auf dem Balkon – kein Einsatz für die Feuerwehr.

(Bild: Archivbild)

Ein medizinischer Notfall war am Sonntagabend Grund für einen Notarzteinsatz in einem Mehrfamilienhaus in Großkrotzenburg. Als der Rettungsdienst zusammen mit dem Notarzt die Wohnung betrat, klingelten bereits die Kohlenmonoxid-Warngeräte am Notfallrucksack: Ein erhöhter CO-Gehalt in der Wohnung führte zu einer Nachforderung der Großkrotzenburger Feuerwehr durch den Rettungsdienst.

Das farb- und geruchlose Gas Kohlenmonoxid (CO) ist ein gefährliches Atemgift, welches zum Erstickungstod führen kann. Erste unspezifische Vergiftungssymptome sind Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, später können Bewusstseinsstörungen, Herzrasen und Muskelschwäche hinzukommen.

Die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuierten das Gebäude und führten unter Atemschutz CO-Messungen in verschiedenen Teilen des Gebäudes durch. Weitere Einsatzkräfte brachten den mobilen Lüfter zur taktischen Belüftung des Wohnhauses in Stellung. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden derweil durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut.

Die Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften in vier Fahrzeugen vor Ort. Wir wurde von Kräften des ASB Rettungsdienstes Mittelhessen, des DRK Rettungsdienst Main-Kinzig gGmbH sowie des DRK KV Gelnhausen-Schlüchtern e.V. unterstützt. Der Einsatz konnte nach etwa eineinhalb Stunden beendet werden.

Weitere Infos zu Kohlenmonoxid-Vergiftungen gibt es bei der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen unter www.co-macht-ko.de

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer verletzten Person alarmiert. Diese war in ihrer Wohnung eingeschlossen und konnte dem Rettungsdienst die Tür aus eigenen Kräften nicht mehr öffnen. Mit Spezialwerkzeugen wurde die Wohnungstür in wenigen Minuten geöffnet. Der Rettungsdienst konnte die medizinische Versorgung aufnehmen.

Nur 45 Minuten zuvor wurden die gleichen Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort konnte eine Rauchentwicklung aus einer Mikrowelle festgestellt werden.

 

(Text: P. Looß)

Angebranntes Essen führte in der Nacht auf Sonntag zu einem Feuerwehreinsatz. Entstandener Rauch löste die Rauchwarnmelder aus, sodass sich die Bewohner selbstständig ins Freie retten konnten.
Nachdem das Gebäude durch den Einsatzleiter erkundet und keine Gefahr festgestellt wurde, konnten die Bewohner wieder ins Gebäude zurück. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet.
Wer mehr über die Aufgaben der Feuerwehr erfahren möchte, kann alle Fragen bei den wöchentlichen Übungsabenden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg stellen.
Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Mittwoch zum Übungsbeginn für 19.30 Uhr, im Feuerwehrhaus, Anne-Frank-Platz 9-11, 63538 Großkrotzenburg.
Wir freuen uns auf Dich! Werde auch Du vom Nachbarn zum Helfer!
(Bild: Archivbild)
(Text: Kai Schuler)
Am späten Donnerstagabend wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zur Gemeinschaftsunterkunft in der Schulstraße alarmiert.
Dort löste die Brandmeldeanlage aus. Nachdem das Gebäude durch den Einsatzleiter erkundet und keine Gefahr festgestellt wurde, konnten die Bewohner wieder ins Gebäude zurück. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet.
Wer mehr über das Ehrenamt bei der Feuerwehr erfahren möchte, kann alle Fragen bei den wöchentlichen Übungsabenden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg stellen.
Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Mittwoch zum Übungsbeginn für 19.30 Uhr, im Feuerwehrhaus, Anne-Frank-Platz 9-11, 63538 Großkrotzenburg.
Wir freuen uns auf Dich! Werde auch Du vom Nachbarn zum Helfer!
(Text: K. Schuler)

Ein einsatzreiches Wochenende liegt hinter den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg. Die erste Alarmierung erfolgte am Samstag gegen 13 Uhr. Gemeldet wurde eine Ölspur. Die Lage wurde durch den Gruppenführer erkundet, es waren keine Tätigkeiten der Feuerwehr erforderlich.

Zum zweiten Mal klingelten die Melder am Samstagabend, gegen 21.30 Uhr: Wasser im Gebäude. Zu diesem Zeitpunkt entlud sich ein regenreiches Gewitter über Großkrotzenburg. In einem Kellerraum stand das Wasser etwa 5 cm hoch. Die Einsatzkräfte pumpten das Wasser mit einem Wassersauger aus dem Keller, der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden.
Der dritte Alarm dann am Sonntagmorgen, um etwa 8:20 Uhr: Wieder Wasser im Gebäude.

Nach Erkundung der Lage durch den Gruppenführer war klar, dass keine Tätigkeiten der Feuerwehr erforderlich waren.

Um 11.30 Uhr ging der vierte Alarm innerhalb von 24 Stunden bei den Einsatzkräften ein: Erneut wurde eine Ölspur gemeldet.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten den sichtbaren Ölfilm ab und stellten Schuttmulden zum Auffangen der Betriebsmittel unter das Auto. Der Einsatz war nach etwa 20 Minuten beendet.

Wer mehr über das Ehrenamt bei der Feuerwehr erfahren möchte, kann alle Fragen bei den wöchentlichen Übungsabenden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg stellen.

Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Mittwoch zum Übungsbeginn für 19.30 Uhr, im Feuerwehrhaus, Anne-Frank-Platz 9-11, 63538 Großkrotzenburg.
Wir freuen uns auf Dich!
Werde auch Du vom Nachbarn zum Helfer!
(Bild: Archivbild)
(Text: K. Schuler)

Am Freitagmittag wurden gegen 14 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einem unklaren Gasgeruch im Ortsgebiet alarmiert. Schon auf der Anfahrt bestätigte sich der Verdacht einer beschädigten Gasleitung woraufhin weitere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nachalarmiert wurden.

Aufgrund der Explosionsgefahr mussten alle Gebäude in einem Umkreis von etwa 50 Meter evakuiert werden. Die Personen wurden von Einsatzkräften des DRK OV Großauheim versorgt. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, der Notdienst Gas/Wasser kümmerte sich derweil um die beschädigte Gasleitung. Nach etwa eineinhalb Stunden konnte die Leckage geschlossen und die Bewohner zurück in ihre Wohnungen und Häuser geführt werden.

Die Feuerwehr war etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz. Wir bedanken uns für die kameradschaftliche Zusammenarbeit bei den Kräften der Feuerwehr Hanau Klein-Auheim, der Berufsfeuerwehr Hanau, des DRK OV Großauheim und des DRK RD Main-Kinzig.

 

(Bilder: 5Vision-Media)

Einsatzreicher Morgen für die Großkrotzenburger Einsatzkräfte: Ausgelöster Heimrauchmelder und Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person

Innerhalb einer Stunde wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zweimal zu einem dringenden Einsatz alarmiert. Gegen 07:00 Uhr war ein ausgelöster Rauchmelder in einer verschlossenen Wohnung Grund für den ersten Einsatz des Tages. Da auf Klopfen und Klingeln keine Reaktion kam, wurde die Eingangstür durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Die anschließende Kontrolle der Wohnung zeigte keinen Auslösegrund und somit konnte der Einsatz nach circa 45 Minuten beendet werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. 

Noch auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus wurden die Kräfte über Funk zu einem weiteren Einsatz alarmiert: Auf der L 3309, kurz vor dem Ortseingang Großkrotzenburg, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde der Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Während der Fahrzeugöffnung wurde die Person von medizinisch ausgebildeten Einsatzkräften der Feuerwehr betreut. Auslaufende Betriebsmittel wurden durch die Feuerwehr von der Straße entfernt. Das Abklemmen der Fahrzeugbatterie gestaltete sich etwas komplizierter, da es sich bei dem Fahrzeug um ein Hybridfahrzeug handelte. Zusammen mit dem ASB Rettungsdienst Mittelhessen, dem DRK RD MKK gGmbH und der Polizei Südosthessen war die Feuerwehr  etwa eineinhalb Stunden im Einsatz. 

(Bilder: 5vision-Media)

Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in Großkrotzenburg

Durch Bauarbeiten wurde eine Gasleitung beschädigt und es kam zu einer größeren Freisetzung von Gas. Da es bei einem Gasaustritt jederzeit zu einer Explosion kommen kann, wurde ein etwa 100 x 100 m große Sperrzone um die Einsatzstelle eingerichtet. 

Dadurch musste die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner in der näheren Umgebung der Einsatzstelle wurden evakuiert und durch den Rettungsdienst im Großkrotzenburger Rathaus betreut. Über die Apps KATWARN und hessenWARN wurden die Bevölkerung angehalten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, eine Fachfirma kümmerte sich derweil um die beschädigte Gasleitung. Nach etwas mehr als drei Stunden konnte das Leck geschlossen werden. Somit konnten die Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Häuser zurückkehren und die Sperrzone wurde wieder aufgehoben.  

Wir bedanken uns bei den Feuerwehren Hanau Großauheim, Klein-Auheim sowie der Berufsfeuerwehr Hanau, der Polizei, dem ASB RD Mittelhessen, DRK RD Main-Kinzig und dem DRK OV Großauheim für die gute Zusammenarbeit und die Verpflegung an der Einsatzstelle. Mit der Einsatznachbereitung sowie Aufräumarbeiten im Feuerwehrhaus konnten unsere Kräfte nach etwa 5 Stunden den Einsatz beenden.