Einsätze.

Hier berichten wir über Einsätze der Feuerwehr.


 

Am Freitagmittag wurden gegen 14 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einem unklaren Gasgeruch im Ortsgebiet alarmiert. Schon auf der Anfahrt bestätigte sich der Verdacht einer beschädigten Gasleitung woraufhin weitere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nachalarmiert wurden.

Aufgrund der Explosionsgefahr mussten alle Gebäude in einem Umkreis von etwa 50 Meter evakuiert werden. Die Personen wurden von Einsatzkräften des DRK OV Großauheim versorgt. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, der Notdienst Gas/Wasser kümmerte sich derweil um die beschädigte Gasleitung. Nach etwa eineinhalb Stunden konnte die Leckage geschlossen und die Bewohner zurück in ihre Wohnungen und Häuser geführt werden.

Die Feuerwehr war etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz. Wir bedanken uns für die kameradschaftliche Zusammenarbeit bei den Kräften der Feuerwehr Hanau Klein-Auheim, der Berufsfeuerwehr Hanau, des DRK OV Großauheim und des DRK RD Main-Kinzig.

 

(Bilder: 5Vision-Media)

Einsatzreicher Morgen für die Großkrotzenburger Einsatzkräfte: Ausgelöster Heimrauchmelder und Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person

Innerhalb einer Stunde wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zweimal zu einem dringenden Einsatz alarmiert. Gegen 07:00 Uhr war ein ausgelöster Rauchmelder in einer verschlossenen Wohnung Grund für den ersten Einsatz des Tages. Da auf Klopfen und Klingeln keine Reaktion kam, wurde die Eingangstür durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Die anschließende Kontrolle der Wohnung zeigte keinen Auslösegrund und somit konnte der Einsatz nach circa 45 Minuten beendet werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. 

Noch auf der Rückfahrt zum Feuerwehrhaus wurden die Kräfte über Funk zu einem weiteren Einsatz alarmiert: Auf der L 3309, kurz vor dem Ortseingang Großkrotzenburg, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde der Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Während der Fahrzeugöffnung wurde die Person von medizinisch ausgebildeten Einsatzkräften der Feuerwehr betreut. Auslaufende Betriebsmittel wurden durch die Feuerwehr von der Straße entfernt. Das Abklemmen der Fahrzeugbatterie gestaltete sich etwas komplizierter, da es sich bei dem Fahrzeug um ein Hybridfahrzeug handelte. Zusammen mit dem ASB Rettungsdienst Mittelhessen, dem DRK RD MKK gGmbH und der Polizei Südosthessen war die Feuerwehr  etwa eineinhalb Stunden im Einsatz. 

(Bilder: 5vision-Media)

Großeinsatz für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in Großkrotzenburg

Durch Bauarbeiten wurde eine Gasleitung beschädigt und es kam zu einer größeren Freisetzung von Gas. Da es bei einem Gasaustritt jederzeit zu einer Explosion kommen kann, wurde ein etwa 100 x 100 m große Sperrzone um die Einsatzstelle eingerichtet. 

Dadurch musste die Ortsdurchfahrt komplett gesperrt werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner in der näheren Umgebung der Einsatzstelle wurden evakuiert und durch den Rettungsdienst im Großkrotzenburger Rathaus betreut. Über die Apps KATWARN und hessenWARN wurden die Bevölkerung angehalten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, eine Fachfirma kümmerte sich derweil um die beschädigte Gasleitung. Nach etwas mehr als drei Stunden konnte das Leck geschlossen werden. Somit konnten die Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Häuser zurückkehren und die Sperrzone wurde wieder aufgehoben.  

Wir bedanken uns bei den Feuerwehren Hanau Großauheim, Klein-Auheim sowie der Berufsfeuerwehr Hanau, der Polizei, dem ASB RD Mittelhessen, DRK RD Main-Kinzig und dem DRK OV Großauheim für die gute Zusammenarbeit und die Verpflegung an der Einsatzstelle. Mit der Einsatznachbereitung sowie Aufräumarbeiten im Feuerwehrhaus konnten unsere Kräfte nach etwa 5 Stunden den Einsatz beenden.

 

Zusammen mit den Rettungsschwimmern der DLRG unterstützen die Voraushelfer der Feuerwehr Großkrotzenburg am frühen Abend den Rettungsdienst bei einem Einsatz am Strandbad Spessartblick.
Mit im Einsatz:
DLRG OG Großkrotzenburg
ASB Rettungsdienst Mittelhessen
ASB Katastrophenschutz Großkrotzenburg
Luftrettungszentrum Christoph 2
(Text: P. Looß)

Am Sonntagnachmittag kam es an der Spannungsversorgung einer Straßenlaterne zu einem Kurzschluss, welcher ein Bodenfeuer auf etwa 20 Quadratmetern auslöste. Durch das Eingreifen des Strandbadbetreibers konnte eine Ausbreitung verhindert werden und die Feuerwehr konnte sich um die Nachlöscharbeiten kümmern. Der hinzugerufene Energieversorger trennte die Laterne vom Stromnetz ab sodass der Kurzschluss kein erneutes Feuer entfachen konnte. Im Einsatz waren 11 Kräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg sowie eine Streife der Polizei Großauheim.

 

(Text: P. Looß)

Samstagnacht, 01:04 Uhr, und der Pager meldet sich: H1 – Türöffnung, Unterstützung für den Rettungsdienst.

Mit unserem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeu

g, kurz HLF, ging es zur angegebenen Adresse. Nach kurzer Absprache mit dem Rettungsdienst und Erkundung des Gebäudes durch den Gruppenführer war die Lage klar: Der gestürzte Patient lag hinter der Zimmertür und versperrte dadurch den Zugang. Um möglichst gewalt- und schadensfrei in das Gebäude zu kommen, nutzten die Feuerwehrleute die Steckleiter und öffneten das gekippte Fenster, um zum Patienten vorzudringen.
Der Einsatz war für uns etwa 45 Minuten später erledigt, das Fahrzeug geprüft und die Einsatzkräfte konnten zurück zu ihren Familien, viele von ihnen müssen am Samstag wieder „funktionieren“.

An dieser Stelle ein ganz großes und herzliches Dankeschön an die Einsatzkräfte, die zu jeder Zeit ehrenamtlich Dienst tun.

Du möchtest wissen, wie das Ganze funktioniert? Komm bei uns vorbei, jeden Mittwoch ab 19 Uhr im Feuerwehrhaus.

Werde auch du vom Nachbarn zum Helfer!

 

(Text: K. Schuler)

In der Nacht auf Mittwoch wurden die Großkrotzenburger Einsatzkräftegegen 0:45 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in einem ehemaligen Hotel alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein großer Feuerschein sichtbar. 

 

Als die ersten Einsatzkräfte das ehemalige Hotel erreichten, war das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergesprungen. Durch den Einsatz mehrerer Drehleitern konnte das Feuer erfolgreich bekämpft werden. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch herabstürzende Dachelementen. Der Dachstuhl wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin.

 

Die Feuerwehren Hanau Großauheim, Klein-Auheim, Wolfgang,  Rodenbach, Ravolzhausen, Maintal, Kahl und Alzenau sowie weitere Kräfte des Gefahrenabwehrzentrums des Main-Kinzig-Kreises unterstützten uns bei der Brandbekämpfung und den Nachlöscharbeiten. Getränke und Essen für die Einsatzkräfte stellte das DRK Großauheim bereit. Wir bedanken uns bei über 100 Kameradinnen und Kameraden für die gute Zusammenarbeit.

 

Die Feuerwehr Großkrotzenburg unterstützte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hanau bei einem Waldbrand in Großauheim. Im Einsatz waren zwölf Kräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg und halfen bei der Brandbekämpfung und den Nachlöscharbeiten.

 

(Text: P. Looß)

 

Am Dienstagvormittag wurde der Feuerwehr ein Flächenbrand in einem Umspannwerk Nähe des Großkrotzenburger Kraftwerks gemeldet. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg und der Werkfeuerwehr des Kraftwerks konnten eine Ausbreitung des Bodenfeuers verhindern. Die ebenfalls alarmierten Kräfte der Feuerwerhr Kahl unterstützten uns bei der Brandbekämpfung und stellten die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher. 

Nach etwa eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei der Werkfeuerwehr des Kraftwerk Staudingers und der Feuerwehr Kahl.

 

Ein ausgelöster Rauchmelder war am Pfingstsonntag Grund für einen Einsatz der Feuerwehr. Aufmerksame Nachbarn bemerkten das Piepsen eines Rauchmelders. Als sich auf Klingeln und Klopfen keine Reaktion zeigte, wurde die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmiert. 

Über den Balkon wurde ein Zugang zur Wohnung geschaffen. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte die Wohnung und konnte keinen Grund zur Auslösung des Rauchmelders feststellen. Die Polizei ist mit der Eigentumssicherung beauftragt worden. 

Die Anwohner und Nachbarn haben in diesem Fall absolut richtig reagiert: Ein piepsender Rauchmelder ist ein erstes Anzeichen für ein Feuer bzw. eine Rauchentwicklung. Oft kommt es vor, dass die Melder versehentlich beim Kochen oder anderen Haushaltsarbeiten auslösen. Durch einen Knopfdruck am Rauchmelder lässt sich der Alarm dann problemlos abschalten. 

Wenn man als Anwohner oder Nachbar einen ausgelösten Rauchmelder hört, sollte man als erstes schauen, ob Rauch zu sehen ist. Auch ein Brandgeruch kann ein erstes Anzeichen für ein Feuer sein. In diesem Fall: Sofort das Gebäude verlassen und 112 anrufen!

Wenn kein Rauch oder Brandgeruch wahrnehmbar ist, ist es gut, an der betroffenen Tür zu klingeln und zu klopfen. Wenn sich daraufhin keine Reaktion zeigt: Ebenfalls Feuerwehr alarmieren. Dadurch kann Schlimmes verhindert werden und ein mögliches Feuer noch in der Entstehungsphase bekämpft werden. Für den Anrufer entstehen hierbei keine Kosten, auch wenn sich der Einsatz als Fehlalarm entpuppt. 

(Bild: Archivbild)