Einsätze.

Hier berichten wir über Einsätze der Feuerwehr.


 

Am Freitagabend gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einem Kleinbrand entlang eines Bahndamms alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt waren deutlich Flammen zu sehen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass an insgesamt zwei Stellen circa 15 qm Wiesenfläche sowie Sträucher und eine Hecke in Brand geraten waren. 

Unverzüglich wurde durch das zuerst eingetroffene Löschfahrzeug die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierzu kamen zwei C-Rohre zum Einsatz. Zusätzlich wurden zwei Trupps mit Handwerkzeugen eingesetzt, um Glutnester gezielt aufzudecken und abzulöschen, um so eine weitere Brandausbreitung zu verhindern.

Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte durch die Feuerwehren aus Kahl und Alzenau, welche ebenfalls in ihrem Ortsgebiet entlang der Bahnstrecke im Einsatz waren. Sie waren mit zwei Tanklöschfahrzeugen vor Ort. 

Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte circa zwei Stunden im Einsatz.  (math/lvr)


In der Nacht auf Sonntag gegen 01:00 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort  „Wasser in Gebäude“ alarmiert. 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Fläche von etwa 100 m² rund 15 cm tief unter Wasser. Dieses wurde mit Hilfe von zwei Wassersaugern und Schiebern aus dem Keller gesaugt. 

Ersten Erkenntnissen zufolge war vermutlich eine defekte Waschmaschine die Ursache für den Wassereintritt. Nach etwa einer Stunde war der Keller weitestgehend vom Wasser befreit und der Einsatz für die Feuerwehr beendet.



Aufgrund starker Windböen kam es im Ortsgebiet zu mehreren Einsatzstellen. 

 

Mehrere Anwohner berichteten über lose Dachziegel auf unterschiedlichen Dächern. Auch eine Gartenhütte konnte den Windböen nicht standhalten und flog mehrere Meter weit durch die Luft.

 

Die Feuerwehr kontrollierte die beschädigten Bereiche und sperrte die betroffenen Flächen vorsorglich ab, um weitere Gefahren durch herabfallende Ziegel zu verhindern. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. 

 

Wir bitten darum, den abgesperrten Bereich zu meiden und die Absperrungen zu beachten. (lvr)



Am heutigen Abend rückte die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einem Einsatz an einem Güterzug aus, bei dem eine festgelaufene Bremse Feuer gefangen hatte. Glücklicherweise war das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr von selbst erloschen.

 

Die Einsatzkräfte führten Wärmebildkameramessungen durch und berieten den Notfallmanager vor Ort. Solange die betroffene Stelle abkühlte, blieb die Feuerwehr vor Ort. Der Zug wurde anschließend auf ein Abstellgleis rangiert, um dem Eigentümer die Durchführung notwendiger technischer Maßnahmen zu ermöglichen und den Bahnbetrieb wieder freizugeben.

Für die Dauer des Einsatzes musste die Strecke in beide Richtungen gesperrt werden. 

 

Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg, zwei Einsatzkräfte der Bundespolizei sowie der DB-Notfallmanager vor Ort. Zusätzlich befanden sich auf Anfahrt Kräfte der Feuerwehr Hanau Mitte und Großauheim. (pE)



Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer dringenden Türöffnung alarmiert. Eine Person hatte sich aus ihrer Wohnung ausgesperrt, während in der Küche noch das Waffeleisen eingeschaltet war.

Die Wohnungstür wurde mit Hilfe von speziellem Werkzeug zügig geöffnet. Glücklicherweise konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Den Einsatzkräften schlug kein Rauch entgegen. Stattdessen drang ein süßlicher Waffelduft in den Flur. Beim Öffnen des Waffeleisen wurde klar: Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte sogar noch die Waffel vor dem Müll bewahrt werden. 

In diesem Sinne: einen guten Appetit! (lvr)



Am Freitagmorgen um 4:30 Uhr wurde die Feuerwehr zum Brand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde durch den zuerst eintreffenden Rettungsdienst das Feuer bestätigt. Der Treppenraum war bereits verraucht und auf dem Balkon waren Flammen zu sehen. 

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich noch eine Person in der Wohnung. Diese hatte zuvor versucht, das Feuer selbstständig zu löschen und wurde durch den ersten Angriffstrupp unter Atemschutz gerettet. Anschließend wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben und in eine Spezialklinik transportiert. Alle weiteren Bewohner des Hauses konnten sich selbstständig über den Treppenraum ins Freie retten. 

Das Feuer beschränkte sich auf den Balkon. Die Scheibe der Balkontür war bereits geplatzt. Ein Übergreifen auf die Wohnung konnte jedoch verhindert werden. Der Brand wurde gelöscht und das Gebäude anschließend belüftet. Auch die umliegenden Wohnungen wurden kontrolliert, bevor die Bewohner wieder in das Haus zurückkehren durften.

Bei den weiteren Löscharbeiten unterstützte uns die Feuerwehr Hanau-Großauheim unter anderem mit ihrer Drehleiter. Diese kontrollierte die Fassade und das Dach des Hauses. Auch der ASB, das DRK sowie die Polizei waren vor Ort. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz konnte nach circa drei Stunden beendet werden. Die Aufräumarbeiten zogen sich noch bis in den späten Vormittag hinein. (lvr)



Freitagnacht wurden die Einsatzkräfte bei einer Tierrettung benötigt: Eine Katze war im Straßenverkehr angefahren und verletzt worden. Das Tier wurde durch die Einsatzkräfte eingefangen und anschließend zur weiteren tierärztlichen Versorgung in eine Tierklinik nach Frankfurt gebracht. Zum aktuellen Zustand der Katze liegen keine weiteren Informationen vor.

Am Sonntag Abend kam es zu einem zweiten Einsatz aufgrund einer eingeschlossenen Person in einem Aufzug. Eine technische Störung sorgte dafür, dass eine Person in der Aufzugskabine eingeschlossen wurde und kurz vor dem nächsten Stockwerk stecken blieb. Die Einsatzkräfte öffneten die Türen der Kabine und befreiten die eingeschlossene Person durch Herausheben aus dem Aufzug. Der Rettungsdienst nahm die Person in Empfang und kümmerte sich um die weitere medizinische Versorgung. 

Beide Einsätze konnten zügig abgearbeitet werden. (lvr)



In der zurückliegenden Woche wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu zwei technischen Hilfeleistungen alarmiert. 

 

Am Mittwochmittag ging es für die Einsatzkräfte kurz vor 13 Uhr zu einem durch einen eCall gemeldeten Verkehrsunfall. 

Bei dem eCall handelt es sich um ein automatisches Notrufsystem, welches bei einem Unfall selbständig den Notruf wählt und Daten wie Unfallort, Fahrzeug-Infos und Anzahl der Insassen an die Rettungsleitstelle weitergibt. 

Ein Auto kam von der Straße ab und fuhr in einen Vorgarten. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Person bereits aus dem Fahrzeug befreit worden und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.

 

Durch die Feuerwehr wurde das verunfallte Fahrzeug auf die Fahrbahn geschoben, um die Bergung durch den Abschleppdienst zu erleichtern. 

 

Der nächste Einsatz folgte am Samstagabend. Die Feuerwehr Großkrotzenburg wurde zu einer verletzten Person in einem Altenwohnheim alarmiert, welche die Tür nicht mehr selbständig öffnen konnte. Mit Hilfe von speziellem Werkzeug konnte die Tür geöffnet und die verletzte Person an den Rettungsdienst übergeben werden. 

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden. (Symbolbild/math)



Am heutigen Tag wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg gegen kurz vor zwölf zu einem Kleinbrand an einer Bushaltestelle alarmiert. Passanten hatten zuvor eine Rauchentwicklung aus einem öffentlichen Abfallbehälter bemerkt und den Notruf gewählt.

Beim Eintreffen nahmen die Einsatzkräfte Qualm aus dem Mülleimer war. Die Feuerwehr leitete sofort Löschmaßnahmen ein und konnte den Mülleimer zügig mit einer Kübelspritze ablöschen.

Dank des schnellen Eingreifens und der aufmerksamen Bürger kam es zu keinen weiteren Schäden. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden. (lvr)



Grund für die Sorge der Nachbarn und die darauf folgende Alarmierung der Feuerwehr war eine vergessene Kerze, welche sich direkt unter einer Gardine befand. 

Da die Bewohner nicht Zuhause waren, musste die Tür zur Wohnung gewaltsam geöffnet werden. In der Wohnung waren Ruß an der Gardine sowie eine leichte Verrauchung festzustellen.

Nach dem Belüften der Räume wurde ein neues Türschloss eingesetzt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Bitte lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen und denken Sie stets daran, diese zu löschen, bevor Sie das Haus verlassen. Schon eine kleine Flamme kann in kürzester Zeit zu einem Wohnungsbrand führen.(lvr)