Berichte.

Hier berichten wir über Veranstaltungen und Aktionen.


Nach zweijähriger Zwangspause war es am vergangenen Wochenende endlich wieder so weit: Kerbzeit in Großkrotzenburg. Und wie auch bei der Feuerwehr, geht es auch bei der Kerb nicht ohne freiwillige Helfer und Ehrenamtler. Schon am Freitagabend traten einige von uns zum Dienst im Kerbzelt an. Das setzte sich während des ganzen Wochenendes fort. Getränke wurden ausgeschenkt und Würstchen gegrillt.


Höhepunkt war am Kerbsamstag natürlich der Umzug. Der Gerätewagen Logistik wurde zum Partymobil umgebaut. Besetzt wurde der Wagen mit Kameraden und Kameradinnen in verschiedenen Feuerwehr-Einsatzanzügen. Ziel war es vor allem: Werbung für die Feuerwehr und das Ehrenamt zu machen.


Manches kleine Kind hat sich sicher gefragt, warum wir einen „Teletubbie“ an Bord hatten. Unter dem “Kostüm” steckte ein Feuerwehrmann im GABC-Schutzanzug samt Pressluftatmer. Ebenfalls an Bord: Atemschutzgeräteträger, Motorsägenführer, Absturzsicherung, Voraushelfer und Gruppenführer.

 

Wer mehr über die Feuerwehr und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren möchte, besucht uns an unseren Übungsabenden. Ganz besonders, wenn ihr euch vorstellen könnt, vom Nachbar zum Helfer zu werden. Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Mittwoch zum Übungsbeginn um 19.30 Uhr, im Feuerwehrhaus, Anne-Frank-Platz 9-11, 63538 Großkrotzenburg. Wir freuen uns auf Dich!


Ganz besonders stolz sind wir übrigens auf unsere fünf IRON HEADS Nils, Steffen, Jan, Rainer und Olaf, die uns bei den 25. Highland Games am Kerbsonntag in Kilts und Feuerwehrhelmen vertreten haben. Bisher hat die Feuerwehr dreimal teilgenommen und nach zwei sechsten Plätzen in diesem Jahr den vierten Platz gemacht. Auf ein Neues im kommenden Jahr, da ist noch Luft nach oben.

Wir bedanken uns herzlich bei den Organisatoren der Kerb, allen freiwilligen Helfern und Unterstützern. Es waren tolle Tage – ganz nach dem Motto: ,,WEM IS DIE KERB? UNSER!“

 

(Text: K. Schuler)

Mit diesem Satz wirbt die Feuerwehr Großkrotzenburg, um Einsatzkräfte für die Feuerwehr zu gewinnen. Kern der Kampagne ist der Bevölkerung zu zeigen, dass jeder Mann und jede Frau – egal ob mit oder ohne Feuerwehrvorbildung – gebraucht wird.

 

“Wir sind zu wenig Leute. Wir können froh sein, wenn wir tagsüber mit einem Löschfahrzeug ausrücken können”, sagt Gemeindebrandinspektor Michael Thieroff. In den Abend- und Nachtstunden sähe es zwar besser aus, jedoch fehlten auch hier jede Menge Leute. 68 Einsatzkräfte muss die Feuerwehr Großkrotzenburg haben. “Derzeit sind wir 33 Feuerwehrleute”, sagt Michael Thieroff. Die Anzahl der Sollstärke berechnet sich aus dem Gefährdungspotential der Kommune – derzeit 34. Gesetzlich vorgeschrieben ist die doppelte Anzahl. Das hat auch Gründe: Nicht immer ist jede Einsatzkraft verfügbar. Urlaub, Schichtdienst oder Krankheit hindern die Feuerwehrleute zum Einsatz zu kommen. “In besonders einsatzreichen Wochen kommen die freiwilligen Kameraden und Kameradinnen an ihre Grenzen”, sagt Michael Thieroff. So kamen etwa nach dem Brand des Posthotels noch zwei Einsätze am gleichen Tag. “Hier haben eine handvoll Einsatzkräfte wirklich alles gegeben”, sagt Michael Thieroff. “Mehrere Hände hätten diese Einsätze locker abgearbeitet.”

Der Einsatz bei der Feuerwehr zählt zu den anspruchsvollen Ehrenämtern, was den körperlichen und persönlichen Einsatz angeht. “Das soll keinesfalls abschrecken”, sagt Patrick Looß, stellvertretender Gemeindebrandinspektor. “Wir brauchen jede Hilfe und bei uns ist jeder willkommen.” Er führt weiter aus: “Jeder, der zu uns kommt, macht das, was er leisten kann.” So bleibt die Balance zwischen Familie, Feuerwehr und Job in der Waage. 

 

Einsatzgebiet

Das Einsatzgebiet in Großkrotzenburg ist vielfältig: Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen machen den Kern der Arbeit aus. Aber auch Objekte wie das „Strandbad Spessartblick“, der Main, die umliegenden Waldgebiete oder der Bahnverkehr auf der Strecke Hanau-Aschaffenburg gehören dazu. Auch das Umspannwerk oder das Kraftwerk Staudinger gehören zum Einsatzgebiet. Letzteres hat zwar eine eigene Werkfeuerwehr, dennoch kann der Brandschutz nicht vollständig an diese übertragen werden.



Voraussetzungen
Voraussetzungen für die Feuerwehr gibt es fast keine. Interessierte müssen mindestens 17 Jahre alt sein. Auch ältere „Quereinsteiger“, die schon mit beiden Beinen fest im Berufsleben stehen, sind gefragt. Wer jünger als 17 ist, kann in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr erste Erfahrungen sammeln und später in die Einsatzabteilung wechseln. 


Qualifikationen oder Vorkenntnisse sind keine nötig, man lernt das Feuerwehrhandwerk bei den Aktiven „von der Pike auf“ und besucht verschiedene Lehrgänge im Main-Kinzig-Kreis. Wer mehr über das Ehrenamt bei der Feuerwehr erfahren möchte, kann alle Fragen bei den wöchentlichen Übungsabenden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg.

 

(Text: M. Thieroff)

Endlich darf er rot tragen. Patrick Rohe hat die Ausbildung zum Zugführer an der Landesfeuerwehrschule in Kassel durchlaufen und natürlich bestanden. 

Warum rot? Als Zugführer darf er im Einsatz künftig eine so genannte Funktionsweste für Zugführer tragen – und die ist rot. Damit darf er einen Zug führen. Der besteht aus 22 Personen und mehreren Fahrzeugen in Großkrotzenburg sind das unser Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), der Einsatzleitwagen (ELW), das Tanklöschfahrzeug (TLF) und unser Löschfahrzeug (LF 10).

Während der zwei Wochen dauernden Zugführer-Ausbildung lernte Patrick einsatztaktische Grundlagen, musste sich mit Baukunde und dem vorbeugenden Brandschutz auseinandersetzen. Das Führen eines Zuges unterscheidet sich sehr von der Führung nur eines Fahrzeuges. So müssen sich die angehenden Zugführer auch dem Themengebiet Einsatzleitung widmen. Als Einsatzleiter darf Patrick nun auch Einsätze leiten, wenn mehr als ein Fahrzeug an der Einsatzstelle ist. Dann allerdings trägt er gelb, die Farbe des Einsatzleiters.

Patrick Rohe ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Er ist seit über zwanzig Jahren bei der Feuerwehr. Erste Erfahrungen sammelte er in der Nachbargemeinde Hainburg, bevor er nach Großkrotzenburg kam. Bei der Feuerwehr Großkrotzenburg kümmert sich Patrick Rohe seit etwa zwei Jahren als hauptamtlicher Gerätewart um Fahrzeuge und Technik.

Wir wünschen Patrick viel Erfolg bei seinen neuen Aufgaben.

 

 

(Text: M. Thieroff)

Das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold erhielt Ulrich Fischer im Rahmen der Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbands des Main-Kinzig-Kreises.

Eine nicht alltägliche Ehrung erhielt Ulrich Fischer für seine Verdienste um das Feuerwehrwesen in Deutschland: Das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold. Verbandsvorsitzender Werner Baier würdigte Ulrich Fischers herausragende Verdienste: “Uli widmete sich viele Jahre als Kreisausbilder der Ausbildung junger Feuerwehrleute.” So seien viele junge Feuerwehrkameraden und -kameradinnen durch seine Schule gegangen.

Auf Bundes- und Landesebene war Ulrich Fischer in Ausschüssen und Arbeitsgruppen tätig. Noch heute ist er als Geschäftsführer des Hessischen Werkfeuerwehrverbandes aktiv. “Das alles hier aufzuzählen, würde den Rahmen der Veranstaltung sprengen”, sagte Werner Baier.

Natürlich hat Ulrich Fischer auch seine eigene Wehr maßgeblich mitgestaltet: So war er viele Jahre als Ausbilder in der Großkrotzenburger Feuerwehr tätig. Als Gruppen-, Zug- und Verbandsführer leitete er so manchen Einsatz in und um Großkrotzenburg. Lange Jahre war er im Feuerwehrausschuss und im Vorstand des Fördervereins tätig.

“Wir sind stolz darauf, dass Uli zu unserer Feuerwehr gehört”, sagte Gemeindebrandinspektor Michael Thieroff. “Wir hoffen, dass Uli uns auch im ‘Feuerwehrruhestand’ noch lange aktiv treu bleibt.”

 

Weitere Artikel: https://www.main-echo.de/regional/rhein-main-hessen/feuerwehrmann-mit-leib-und-seele-art-7647553

Ehrenabend der Feuerwehr Großkrotzenburg 2022

Kampagne zur Mitgliederwerbung vorgestellt

 

,,Vom Nachbarn zum Helfer.” –  Mit diesem Slogan wirbt die Feuerwehr Großkrotzenburg künftig um neue Einsatzkräfte. Im Rahmen des Ehrenabends wurde die Kampagne nun vorgestellt.

,,Wir haben zu wenig Einsatzkräfte und müssen schnellstmöglich etwas dagegen tun”, sagte Gemeindebrandinspektor Michael Thieroff. Dafür hat die Feuerwehr gemeinsam mit einer Medienagentur aus Seligenstadt eine Werbekampagne ins Leben gerufen.

 

,,Wir verstehen uns als Partner der Bevölkerung”, sagte der erste stellvertretende Gemeindebrandinspektor Patrick Looß, der den Mitgliedern und Gästen das Konzept vorstellte. ,,Vor allem möchten wir mit Interessierten ins Gespräch kommen”, sagte Looß. Dazu haben die Kampagnenplaner Flyer, Themenkarten, Plakate und Merchandise-Artikel entworfen. Geworben werden soll bei Festen, Märkten und eigenen Veranstaltungen. ,,Wir können jeden Mann und jede Frau brauchen. ,,Für jeden gibt es bei uns eine Aufgabe”, sagte Patrick Looß. Die Themenkarten und Flyer sollen Fragen beantworten und Denkanstöße geben. ,,Jetzt heißt es dranbleiben und möglichst viele Menschen zu erreichen.”

 

Kreisbrandmeister Andreas Matz aus Maintal nahm als Vertreter der Kreisbrandinspektion die Ehrungen vor. Für 25 Jahre Feuerwehrdienst wurden Stefan Bergmann und Michael Thieroff mit dem Brandschutzehrenzeichen am Bande in Silber geehrt. Markus Wallrab und Christoph Gadhof wurden aus dem aktiven Dienst verabschiedet und wechseln in die Ehren- und Altersabteilung. Für mehr als 20 Jahre aktiven Dienst wurden sie mit der Goldenen Ehrennadel geehrt. Für zehn Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurde Patrick Looß mit einer Anerkennungsprämie über 250 Euro belohnt.

 

Auch auf Seiten des Fördervereins gab es einige Auszeichnungen. Für über 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft wurden Hugo Bergmann, Reiner Frick, Helmut Maier, Alfons Roiger und Herbert Zeller geehrt. Eine Auszeichnung für über 40 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielten Norbert Gadhof, Heidi Möller und Dieter Weil. Die Vereinsnadel in Silber für über 20 Jahre Vereinszugehörigkeit bekamen Marcel Hain und Andreas Brücher. Für über zehn Jahre aktiven Dienst bekamen Mathias Doll, Kevin Döbert, Alexander Schaffner und Patrick Rohe die Vereinsnadel in Bronze.

 

Bürgermeisterin Theresa Neumann bedankte sich bei den Einsatzkräften und Mitgliedern für ihr Engagement. Die Feuerwehr stehe vor großen Herausforderungen. Mit der Werbekampagne sei ein erster Schritt getan. Nach ihrem Grußwort erhielt die Bürgermeisterin eine Feuerwehrjacke mit der Aufschrift ,,Bürgermeisterin”. ,,Im Falle eines Einsatzes soll natürlich auch die Bürgermeisterin als oberste Feuerwehrfrau in Großkrotzenburg richtig geschützt sein”, sagte Michael Thieroff bei der Übergabe. Zusammen mit dem bereits überreichten Helm [wir berichteten https://feuerwehr-grosskrotzenburg.de/berichte/amtseinfuehrung-der-neuen-buergermeisterin-theresa-neumann/] wird das Feuerwehr-Outfit der Bürgermeisterin abgerundet.

 

Nach dem kurzen offiziellen Teil luden der Vereinsvorsitzende des Fördervereins Mathias Doll und Michael Thieroff die Gäste ein, ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. ,,Wir durften fast drei Jahre lang nicht zusammen feiern. ,,Dieser Abend soll auch ein Dankeschön für die geleistete Arbeit unter den erschwerten Pandemie-Bedingungen sein”, sagte Michael Thieroff.

Die Feuerwehr Großkrotzenburg unterstützte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hanau bei einem Waldbrand in Großauheim. Im Einsatz waren zwölf Kräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg und halfen bei der Brandbekämpfung und den Nachlöscharbeiten.

 

(Text: P. Looß)

 

Am Dienstagvormittag wurde der Feuerwehr ein Flächenbrand in einem Umspannwerk Nähe des Großkrotzenburger Kraftwerks gemeldet. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg und der Werkfeuerwehr des Kraftwerks konnten eine Ausbreitung des Bodenfeuers verhindern. Die ebenfalls alarmierten Kräfte der Feuerwerhr Kahl unterstützten uns bei der Brandbekämpfung und stellten die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher. 

Nach etwa eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei der Werkfeuerwehr des Kraftwerk Staudingers und der Feuerwehr Kahl.

 

Am Donnerstagabend wurde Theresa Neumann als neue Bürgermeisterin in ihr Amt berufen. Neben den Rednerinnen und Rednern der Politik und lokalen Gewerbetreibenden sprach auch 1. stellv. Gemeindebrandinspektor Patrick Looß ein Grußwort. Als Bürgermeisterin haben Sie nun viel politische Verantwortung, zu dieser zählt auch das Chefin-sein der Feuerwehr, so Looß, ,,Es ist Aufgabe der Kommune, die Feuerwehr materiell und personell stark aufzustellen.“ Bei dieser Aufgabe kann sie auf die volle Unterstützung der Gemeindebrandinspektion als ihre berufenen Leiter der Feuerwehr zählen, skandierte er.

Damit Frau Neumann in ihrer Funktion als Bürgermeisterin auch an einer Einsatzstelle gegenüber überortlichen Einsatzkräften erkannbar ist, wurde ihr gestern ein eigener Feuerwehrhelm überreicht, der bereits die Amtsbezeichnung ,,Bürgermeisterin“ trägt. Frau Bürgermeisterin Neumann, wir wünschen Ihnen alles Gute zu Ihrem Amtsantritt!

 

(Text: P. Looß)

Die Hitze der vergangenen Tage sorgt für eine erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr in Hessen. Die Lage hat sich in den letzten Tagen weiterhin verschärft. Deshalb hat das zuständige Ministerium den Waldbrandgefahrenindex gebietsweise auf die Stufe 5 (von 5) erhöht. Wir haben hier die wichtigsten Verhaltensregeln für euren nächsten Waldbesuch zusammengefasst:

  • Im Wald darf nicht geraucht werden, da glimmende Zigarettenreste ein Feuer entfachen können. In Hessen ist das Rauchen in Wäldern ganzjährig verboten. 
  • Glasabfälle dürfen nicht im Wald entsorgt werden. Durch die Bündelung von Sonnenlicht können reflektierende Gegenstände schnell ein Feuer entfachen. 
  • Nicht mit dem Auto oder dem Motorrad auf Waldwegen fahren. Das trockene Unterholz kann sich durch die heißen Katalysatoren leicht entzünden. 
  • Im Wald herrscht ein generelles Verbot von Lagerfeuern. Grillen ist nur an ausgewiesenen Plätzen erlaubt. 
  • Beim Wandern nur auf öffentlichen Waldwegen aufhalten. 
  • Im Falle eines Feuers oder Rauchentwicklung: Sofort 112 anrufen! 

Im Wald sind an verschiedenen Orten sogenannte Rettungspunkte ausgeschildert. Die Punkte dienen als eine Orientierungshilfe und Sammelstelle für die anfahrenden Einsatzkräfte. Rettungspunkte sind mit einem einheitlichen grünen Schild mit weißem Kreuz markiert und besitzen eine eindeutige Kennung. Diese Kennung besteht aus der Abkürzung des jeweiligen Landkreises und einer ein- bis vierstelligen Nummer. Im Falle eines Notrufs ist eine genauere Lokalisierung des Einsatzortes mittels Rettungspunkten von großem Vorteil.

 

(Bild: Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt)

Die steigenden Temperaturen und das schöne Wetter der vergangenen Tage laden vielerorts zum Besuch des örtlichen Schwimmbads oder Badesees ein. Damit dem Badespaß nichts im Wege steht, haben wir die wichtigsten Regeln für euch zusammengefasst:

 

  • Gehe nur ins Wasser, wenn du dich körperlich fit fühlst. Kühle dich, bevor du ins Wasser gehst, unter der Dusche ab.
  • Überschätze niemals dich und deine Kräfte. Schwimme weite Strecken niemals alleine.
  • Nach dem Essen solltest du nicht mit vollem Magen in Wasser gehen – ebenso mit leerem Magen.
  • Als Nichtschwimmer immer im Nichtschwimmerbereich aufhalten oder nur bis zum Bauchnabel ins Wasser gehen.
  • Kinder sollten niemals unbeaufsichtigt ins Wasser gehen.
  • Nach Drogen- oder Alkoholkonsum gilt: Badeverbot!
  • Bade nur in sicheren Gewässern (z.B. Schwimmbad oder Badesee). Halte dich beim Schwimmen von Booten und Schiffen fern.
  • Nur dort ins Wasser springen, wo es tief genug und frei ist.
  • Bei Gewitter herrscht Lebensgefahr! Verlasse sofort das Wasser und suche ein festes Gebäude zum Unterstellen auf. Bäume bieten keinen Schutz vor Blitzeinschlägen.
  • Im Wasser wird kein Müll entsorgt: Nutze dafür die bereitgestellten Mülleimer.
  • Im Notfall: Sofort 112 anrufen! Wir sind natürlich 24/7 für euch einsatzbereit.