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Zu diesem Stichwort rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg in der Nacht zum Freitag aus. Zunächst wurde eine unklare Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Max-Planck-Straße gemeldet. Bei der ersten Erkundung konnten die vor der Feuerwehr eingetroffen Einsatzkräfte der Polizei eine regungslose Person im Wohnzimmer ausmachen. Daraufhin wurde sofort das Einsatzstichwort auf ,,Feuer – Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Es konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden: Essen war auf einem Herd angebrannt und wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Nachbarn und bereits eingetroffene Einsatzkräfte der Polizei machten durch lautes Klopfen auf sich aufmerksam, sodass der Bewohner aufwachte und die Haustür öffnen konnte. Hier zeigte sich wieder wie wichtig ein Rauchwarnmelder ist. Nur durch diesen Alarm wurden Nachbarn auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.

Die Wohnung wurde mit Hilfe eines Lüfters vom Rauch befreit. Eine Person wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. .

Nach etwa einer Stunde wurde der Einsatz beendet

Immer, wenn auf dem Meldeempfänger der Zusatz ,,Menschenleben in Gefahr” steht, dann lassen alle Einsatzkräfte sofort alles stehen und liegen und eilen so schnell wie möglich ins Feuerwehrhaus. Jeder weiß: Jetzt zählt jede Sekunde. So auch am frühen Samstagabend. Ein Anrufer hatte der Feuerwehr über den Notruf 112 berichtet, dass ein Radfahrer nach einem Sturz von der Mainpromenade abgekommen und ins Wasser gefallen sei.

Sofort wurden auf beiden Seiten des Mains umfangreiche Einsatzmitteln alarmiert. Neben den Feuerwehren Großauheim, Hanau Mitte, Hainstadt, Klein-Krotzenburg und Großkrotzenburg, wurden die Taucher der Feuerwehr Maintal, die DLRG Großauheim mit einem Boot, mehrere Führungsdienste der Feuerwehren aus dem Kreis Offenbach und dem Main-Kinzig-Kreis sowie ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz alarmiert.

Aus Großkrotzenburg fuhr zunächst ein Löschfahrzeug mit dem Boot zur Nato Rampe an der Limesbrücke, von wo aus das Boot ins Wasser gelassen wurde. Von dort aus fuhren die Einsatzkräfte mit dem Boot den Bereich hinter der Schleuse an.

Nachdem sich die Einsatzkräfte der verschiedenen Hilfsorganisationen auf den Booten im Main abgesprochen hatten, wurde das Fahrwasser systematisch nach einer Person im Wasser abgesucht. Die Feuerwehr Großkrotzenburg suchte dabei vom Boot aus mit einer Wärmebildkamera und einem Rettungsschwimmer nach der verunglückten Person.

Parallel dazu wurde auch eine umfangreiche Suche im Uferbereich auf beiden Seiten des Flusses durchgeführt. Hierbei war ein zweites Löschfahrzeug der Feuerwehr Großkrotzenburg beteiligt. Die Kameraden/innen suchten ebenfalls mit einer Wärmebildkamera und mehreren Lampen den Uferbereich im gemeldeten Bereich ab

Nach etwa einer Stunde wurden die Suchmaßnahmen erfolglos abgebrochen und die Einsatzkräfte beendeten den Einsatz.

Am späten Mittwochabend wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Taunusstraße alarmiert. Bewohner hatten im Treppenaufgang des mehrstöckigen Wohnhauses brennende Verpackungsreste aus Papier entdeckt und diese bereits vor Eintreffen der Feuerwehr abgelöscht. Glücklicherweise verletzte sich bei den Löschversuchen niemand.

Aufgrund der Rauchentwicklung im Treppenaufgang, wurde das Gebäude umfassend belüftet. Die Einsatzkräfte kontrollierten unter Atemschutz den Treppenraum, konnten aber keinen weiteren Brandherd feststellen.

Da zum aktuellen Stand von einer vorsätzlichen Tat ausgegangen wird, hat die Polizei bereits die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr Großkrotzenburg war zusammen mit dem ASB Rettungsdienst und der Polizei etwa eine Stunde im Einsatz.

Dass Heimrauchmelder leben retten können, wurde gestern Abend in der Taunusstraße 56 wieder deutlich. Nachdem mehrere Anwohner auf einen ausgelösten Rauchmelder in einer Wohnung aufmerksam wurden, informierten diese die Feuerwehr über den Notruf 112.
Nachdem die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren, konnte eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im 2. OG festgestellt werden. Infolgedessen musste das Gebäude zügig geräumt werden. Unter Atemschutz verschaffte sich der vorrückende Angriffstrupp einen Zugang zur Wohnung. Nach mehrfach erfolglosem Klopfen und Klingeln wurde die Wohnungstür gewaltsam öffneten.
Der Trupp staunte nicht schlecht, als plötzlich die Bewohnerin der Wohnung vor ihnen stand. Trotz ausgelöstem Heimrauchmelder bemerkte die Person nicht den Brand in Ihrer Wohnung und wurde erst durch das gewaltsame Öffnen der Wohnungstür aus dem Schlaf gerissen. Die Bewohnerin wurde dem Rettungsdienst übergeben und vorsorglich, für weitere Untersuchungen, in ein Krankenhaus gebracht. Des Weiteren wurde durch die Feuerwehr eine Katze aus der Wohnung in Sicherheit gebracht.
Das Feuer in der Wohnung konnte noch in der Entstehungsphase erfolgreich bekämpft werden. Im Anschluss wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Durch die Aufmerksamkeit der Nachbarn und das schnelle Vorrücken der Einsatzkräfte, konnte schlimmeres verhindert werden. Hier bestätigte sich erneut, dass Heimrauchmelder leben retten können.
Die Feuerwehr war zusammen mit dem ASB Rettungsdienst, den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hanau und der Polizei mit acht Fahrzeugen im Einsatz. Nach circa 1,5 Stunden konnten die Einsatzkräfte den Heimweg antreten.

„Brennt Elektroroller“, meldete die Leitstelle Main-Kinzig am frühen Montagabend und schickte die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg in die Taunus Straße. Der brennende Roller war bereits von aufmerksamen Nachbarn gelöscht worden. Die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten und diese gestalteten sich schwierig: Die Batterien des Rollers können sich selbst thermisch zersetzen und wieder anfangen zu Brennen. Die Feuerwehr entschied sich deshalb, den Roller für 24 Stunden in ein Wasserbad zu legen, um die Batterie dadurch ständig zu kühlen.
Parallel zu diesen Arbeiten wurden angrenzende Häuser kontrolliert und belüftet. Zwei Personen wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Nach circa zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Die Auslösung einer internen Brandmeldeanlage in einem Drogeriemarkt im Großkrotzenburger Gewerbegebiet, beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg am Samstag Nachmittag.

Mitarbeiter des Drogeriemarktes setzen gegen 16:45 Uhr einen Notruf (112) ab, woraufhin die Feuerwehr mit zwei Löschfahrzeugen und einem Einsatzleitwagen ausrückte. Des Weiteren wurde ein Rettungswagen des ASB Großkrotzenburg zur Bereitstellung hinzualarmiert.

Nachdem die Räumlichkeiten mittels einer Wärmebildkamera auf ein mögliches Feuer kontrolliert wurden, konnte schnell Entwarnung gegeben werden und im Anschluss die Brandmeldeanlage zurückgesetzt werden. Die Einsatzstelle wurde an die Mitarbeiter des Drogeriemarktes übergeben und der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet.

Ein manövrierunfähiges Sportboot mit 3 Insassen trieb am späten Montagabend aufgrund eines Motorschadens auf das Schleusenwehr Großkrotzenburg zu. Die Insassen meldeten dies der Leitstelle über den Notruf 112. Weniger als 80 Meter lagen zwischen dem lebensgefährlichen Wehr und den Bootsführern. Durch die Leitstelle wurde unverzüglich ein Großeinsatz ausgelöst. Das Feuerwehrboot der Feuerwehr Großkrotzenburg wurde bereits kurz nach Alarmierung zu Wasser gelassen und machte sich umgehend auf den Weg in Richtung Einsatzstelle. Weitere Einsatzkräfte erkundeten die Lage von Land aus und hielten Rettungsringe, Seile und Rettungsstangen in Bereitstellung.

Bereits 15 Minuten nach Alarmierung gelang es den eingesetzten Kräften auf dem Wasser das Boot in der Abenddämmerung ausfindig zu machen und mit dem Feuerwehrboot zu sichern. Das Boot wurde kurzerhand aus dem Gefahrenbereich geschleppt und an der Kaimauer festgemacht. Alle Insassen konnten durch die Feuerwehr unverletzt gerettet werden. Der Einsatz wurde nach ca. einer Stunde wieder beendet.

Im Einsatz waren:
• Feuerwehr Großkrotzenburg •
Feuerwehrboot
Einsatzleitwagen
Löschgruppenfahrzeug 20/16
Löschgruppenfahrzeug 10/6
Tanklöschfahrzeug 16/25

• Feuerwehr Hanau •
Hilfeleistungslöschboot
Mannschaftstransportfahrzeug

• Feuerwehr Maintal •
Tauchergruppe
Mannschaftstransportfahrzeug

• Feuerwehr Großauheim •
Feuerwehrboot
Löschgruppenfahrzeug 8/6

• Gefahrenabwehrzentrum MKK •
Kreisbrandmeister

• Feuerwehr Klein-Krotzenburg •
Feuerwehrboot
Rüstwagen
Gerätewagen

• Freiwillige Feuerwehr Hainstadt •
Feuerwehrboot
Einsatzleitwagen
Löschgruppenfahrzeug 16/12
Tanklöschfahrzeug 16/24
Löschgruppenfahrzeug 10/6

• Rettungsdienst •
Rettungswagen ASB
Rettungswagen Eigenbetrieb OF

• Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt •
Havariemanager

• Wasserschutzpolizei •
Streifenwagen

Durch die Besatzung eines Rettungswagens wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg am Donnerstag, gegen 23:45 Uhr, in den Dammsweg zu einem Einsatz nachgefordert. Dort ist eine Anwohnerin in ihrer Wohnung gestürzt und benötigte medizinische Hilfe durch den Rettungsdienst. Die Wohnungstür konnte durch die Patientin nicht mehr selbständig geöffnet werden. Bereits nach wenigen Minuten wurde die Wohnungstür durch die Feuerwehr geöffnet und die Patientin an den Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz konnte nach ca. 20 Minuten wieder beendet werden.

Ein vermeintlicher Kellerbrand in der Albert-Schweitzer-Straße sorgte für die Alarmierung der Feuerwehren Großauheim und Großkrotzenburg am Mittwochmorgen. Ein Anrufer meldete ein Feuer im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Nach einer ausführlichen Erkundung an der Einsatzstelle konnte kein Feuer festgestellt werden. Auch die Nachbarhäuser wurden erkundet, jedoch auch hier ohne Feststellung. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach ca. 30 Minuten wieder beendet werden.

Weitere Ermittlungen übernimmt derzeit die Polizei.

Gemeinsam mit der Feuerwehr Großauheim und einem Rettungswagen wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg am Montag zu einer Bereitstellung bei einem größeren Polizeieinsatz in Großkrotzenburg alarmiert. Die Kameraden übernahmen Absperrmaßnahmen und verblieben in Alarmbereitschaft mit den Einsatzfahrzeugen vor dem Feuerwehrhaus. Eine weitere Tätigkeit durch die Feuerwehr war im Verlaufe des Polizeieinsatzes nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach ca. einer Stunde beendet werden.

Weitere Auskünfte obliegen der Pressestelle des Polizeipräsidiums Südosthessen.