Einsätze

Beiträge über Einätze der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg.


Schlagwortarchiv für: Einsatz

Eine scheinbar verletzte Krähe löste heute am Montagmorgen einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg aus.

Es stellte sich heraus, dass die Krähe sich mit den Krallen in einer Schnur verfangen hatte und damit in einem Baum festhing.

Zunächst wurde sie vom Baum freigeschnitten und anschließend von der Schnur befreit, sodass sie nach ihrer Rettung wieder davonfliegen konnte.

In der vergangenen Woche rückten unsere Einsatzkräfte zu zwei Hilfeleistungseinsätzen aus. Am Dienstagnachmittag kam es in der Lindenstraße zu einem Verkehrsunfall. Zwei PKWs sind frontal zusammengestoßen, dabei wurde einer der Fahrer schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen des ASB Rettungsdienstes in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei vor Ort meldete, dass aus den verunfallten Autos Betriebsstoffe ausliefen und forderten daraufhin die Feuerwehr an. Mit Ölbindemittel wurden alle Betriebsstoffe entfernt und die Straße anschließend gereinigt.

Am Mittwoch wurden wir zur Unterstützung für den Rettungsdienst alarmiert. Bei der schonenden Patientenrettung aus dem 1. OG, unterstützen wir zusammen mit der Drehleiter der Feuerwehr Hanau Großauheim den Rettungsdienst.

Nicht nur Brandeinsätze, sondern auch Hilfeleistungen und Amtshilfen machen einen Großteil unserer Einsätze aus – nämlich etwa die Hälfte. Das Einsatzspektrum ist gerade in einer großen Gemeinde, wie Großkrotzenburg, sehr vielfältig. Deshalb ist unsere Feuerwehr auf gut ausgebildete Einsatzkräfte angewiesen. Wenn Du Interesse an unserer Arbeit hast, dann sprich uns gerne darauf an oder komme einfach mal Mittwochs ab 19:30 Uhr bei unserem wöchentlichen Übungsabend vorbei und schaue es Dir an. Wir freuen uns auf Deine Unterstützung!

In einer Wohnung in der Albert-Schweizer-Straße bemerkten die Bewohner einen Brand in der Küche. Während das Feuer mit einem Feuerlöscher gelöscht wurde, alarmierten die Bewohner die Feuerwehr. Die Besatzung des Löschfahrzeugs überprüften den Backofen und belüftete die Wohnung. Anschließend bauten die Einsatzkräfte den Herd aus und überprüften den Stromanschluss. Vermutlich entstand der Brand durch einen Kurzschluss.

Durch die schnelle und gute Reaktion der Bewohner – vor allem der Notruf – wurde schlimmeres verhindert. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

Zu diesem Stichwort rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg in der Nacht zum Freitag aus. Zunächst wurde eine unklare Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Max-Planck-Straße gemeldet. Bei der ersten Erkundung konnten die vor der Feuerwehr eingetroffen Einsatzkräfte der Polizei eine regungslose Person im Wohnzimmer ausmachen. Daraufhin wurde sofort das Einsatzstichwort auf ,,Feuer – Menschenleben in Gefahr“ erhöht.

Es konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden: Essen war auf einem Herd angebrannt und wurde bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Nachbarn und bereits eingetroffene Einsatzkräfte der Polizei machten durch lautes Klopfen auf sich aufmerksam, sodass der Bewohner aufwachte und die Haustür öffnen konnte. Hier zeigte sich wieder wie wichtig ein Rauchwarnmelder ist. Nur durch diesen Alarm wurden Nachbarn auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.

Die Wohnung wurde mit Hilfe eines Lüfters vom Rauch befreit. Eine Person wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. .

Nach etwa einer Stunde wurde der Einsatz beendet

In der Nacht zum Samstag wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer unklaren Rauchentwicklung im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses in der Taunusstraße alarmiert.

Vor Ort brannten auf mehreren Etagen Zeitungs- und Verpackungsmaterialien, welche bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte, durch Bewohner des Hauses, gelöscht wurden. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte den Treppenraum auf weitere Brandherde, parallel dazu wurde eine Tür im obersten Stockwerk gewaltsam geöffnet, damit der Rauch über einen Lüfter aus dem Treppenhaus gedrückt werden konnte. Nach circa eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Bereits am ersten Tag des neuen Jahres wurden die Kameraden der Feuerwehr
Großkrotzenburg zur Absicherung einer mit Öl verschmutzten Fahrbahn im Ortsgebiet
alarmiert.

Gegen halb Eins meldete ein aufmerksamer Bürger eine Ölspur in Nähe der Tankstelle in
Großkrotzenburg. Die alarmierten Kräfte beurteilten die Lage vor Ort und übergaben die
Reinigung, der mit Öl verschmutzten Fahrbahn, an eine Fachfirma. Die Ölspur erstreckte
sich von Kahl kommend bis zur Autobahnauffahrt der A45. Bis zum Eintreffen der
Fachfirma sicherten die Kameraden den gefährdeten Bereich in Großkrotzenburg mit
zwei Fahrzeugen ab.

Der Einsatz konnte nach gut anderthalb Stunden beendet werden.

Wieder einmal verhinderte heute ein Rauchmelder schlimmeres: Durch den ausgelösten Rauchmelder wurden die Bewohner aufmerksam, dass ihr Trockner im Keller in Brand geraten war. Der Hausbesitzer löschte den Brand noch vor Eintreffen der Feuerwehr.

Die Feuerwehr Großkrotzenburg kontrollierte den Keller und belüftete das Gebäude.

Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

Mit Rauchmeldern Brände schnell entdecken und Menschenleben retten.

Jetzt informieren: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/

Am frühen Samstagvormittag wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zusammen mit dem BRK Rettungsdienst Alzenau zu einem Kabelbrand in die Langestraße alarmiert.

Im Keller eines Hauses bemerkten die Bewohner eine defekte Stromleitung, aus welcher bereits Funken flogen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der Brandschutz, durch einen Trupp unter Atemschutz, sichergestellt. Parallel dazu wurde der Notdienst-Strom vom Energieversorger nachgefordert. Nach einer Begutachtung wurde die beschädigte Leitung durch den Notdienst abgeklemmt. Somit bestand keine weitere Gefahr und die Einsatzkräfte konnten nach circa einer Stunde den Einsatz beenden.

Zusammen mit dem ASB Rettungsdienst sind wir in der Nacht zum Samstag zu einer Türöffnung gerufen worden.

Da beim Absetzen des Notrufs noch unklar war, ob die verletzte Bewohnerin die Haustür eigenständig öffnen kann, machten sich die Einsatzkräfte mit speziellem Werkzeug zur Einsatzstelle.

Schon kurz nach Eintreffen an der Einsatzstelle öffnete die Bewohnerin die Haustür selbstständig.

Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung. Durch die Feuerwehr mussten keine Maßnahmen durchgeführt werden.

Die Feuerwehr Großkrotzenburg wurde zu einer defekten Gasleitung alarmiert, welche bei Bauarbeiten beschädigt wurde. Zunächst wurden der Gefahrenbereich abgesichert und in Zusammenarbeit mit über 20 Einsatzkräften der Polizei geräumt.

Durch den Gasnotdienst wurde die Gasleitung abgeschiebert. Über ein offenes Kellerfenster strömte Gas in den Keller des angrenzenden Wohnhauses.

Dieses wurde ausreichend belüftet und konnte nach Abschluss des 1,5 stündigen Einsatzes an die Bewohner übergeben werden.

Sie wollten schon immer mal der Feuerwehr helfen? Heute war wieder ein Einsatz bei dem Sie genau das tun konnten.
Wie Sie dabei helfen können? Ganz einfach: Sollten Sie sich im Gefahrenbereich befinden, verlassen Sie diesen bitte umgehend. Keine Flammen und Funken, das heißt auch bitte benutzen Sie nicht Ihr Auto oder das Handy. Alle elektrischen Geräte, die bereits eingeschaltet sind, bleiben jetzt an. Alle Geräte, die ausgeschaltet sind, bleiben aus. Ein kleiner Funke kann eine Explosion herbeiführen.

Sie sind sich nicht sicher, ob sich Ihr Haus oder Ihre Wohnung im Gefahrenbereich befindet? Dann bleiben Sie in der Wohnung und hören aufmerksam ob jemand an der Tür klopft, da auch keine Türklingeln mehr betätigt werden dürfen.

Bei dem heutigen Einsatz zeigte sich auch wieder, dass die Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren unglaublich wichtig ist. Folgende Organisationen waren im Einsatz:
Freiwillige Feuerwehr Großkrotzenburg
Freiwillige Feuerwehr Großauheim
Freiwillige Feuerwehr Maintal
Feuerwehr Hanau
Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main
Polizei
ASB Großkrotzenburg