Einsätze

Beiträge über Einätze der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg.


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Am Dienstagvormittag kam es zu einer circa 500 m langen Betriebsmittelspur im Ortsgebiet. Die Einsatzstelle wurde durch die Gruppenführer erkundet und die Beseitigung von einer Fachfirma übernommen. Im weiteren Verlauf unterstützte der Bauhof der Gemeinde mit einem Streufahrzeug, um das Gefrieren der gereinigten Fahrbahn zu verhindern. (lvr)

Die Feuerwehr Großkrotzenburg wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr 🎉

Für die Feuerwehr Großkrotzenburg fing das Jahr ruhig an. Es kam lediglich zu drei kleineren Einsätzen.

Gegen 21.30 Uhr kam es das erste Mal zur Alarmierung aufgrund von brennenden Überresten von Feuerwerkskörpern in einem leerstehenden Gebäude. Das Feuer konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch aufmerksame Passanten gelöscht werden. Das Gebäude wurde gelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Nach dem Jahreswechsel, gegen 01.15 Uhr, mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einem brennenden Müllcontainer ausrücken. Dieser wurde durch einen Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Der Einsatz konnte nach circa 45 Minuten beendet werden. 

Am Morgen, gegen 8 Uhr, kam es zu einer Dieselspur im Ortsgebiet. Die Einsatzstelle wurde durch die Gruppenführer erkundet, ein Tätigwerden war jedoch nicht notwendig.

Die restliche Silvesternacht verlief ruhig und es kam zu keinen weiteren Einsätzen. Somit konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg den Neujahrstag im Kreise ihrer Familien genießen. (lvr)

Freitag Vormittag qualmte es aus einem Güterwaggon, der auf dem Gleis am Bahnhof Großkrotzenburg abgestellt war. Zusätzlich war die Oberleitung beschädigt. Gemeinsam mit dem Leiter der Werkfeuerwehr Staudinger wurde die Lage erkundet. Es stellte sich heraus, dass die Temperatur des Waggons unkritisch war.

Zur Sicherheit wurde von der Feuerwehr Großkrotzenburg der Brandschutz sichergestellt. Der Oberleitungsschaden wurde vom Personal der DB Infrastruktur beseitigt. 

Insgesamt waren circa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg und 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hanau vor Ort. Ebenfalls vor Ort waren der Leitungsdienst der Werkfeuerwehr Staudinger, sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn und ein Rettungswagen des ASB.  Der Einsatz konnte nach circa zwei Stunden beendet werden. (lvr/mth)

Aufgrund des Unwetters kam es im Ortsgebiet zu zwei Einsatzstellen.

Ein Baum versperrte den Fahrradweg und einen Teil der Straße. Mithilfe einer Handsäge wurde der Baum beseitigt und die Straße sowie der Fahrradweg konnten wieder freigegeben werden. 

Des Weiteren wurde ein Trampolin, welches auf die Straße geweht wurde, im Garten des Besitzers vor erneutem Wegfliegen gesichert. (lvr)

 

(Bild: Archivbild)

Heute wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer Türöffnung alarmiert. Mit Hilfe von speziellem Werkzeug konnte die Tür schnell geöffnet werden. Der Einsatz wurde nach circa einer halben Stunde beendet und die Einsatzstelle wurde an die Polizei und den Rettungsdienst übergeben.(lvr)

Wir wurden heute um 13.33 Uhr zu einer Rauchentwicklung im Kreuzburg Gymnasium in Großkrotzenburg gerufen. Gemeldet wurde Brandgeruch in der Aula. Die Feuerwehr Großkrotzenburg war mit acht Feuerwehrleuten vor Ort. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass in der Aula eine Lampe durchgebrannt war, was den Brandgeruch verursachte. Die Aula wurde von der Feuerwehr gelüftet. Die Schüler konnten nach kurzer Zeit wieder ins Schulgebäude zurück. Ebenfalls alarmiert war die Feuerwehr Großauheim, die mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter zur Einsatzstelle kam. Die Kameraden aus Großauheim wurden nach kurzer Zeit wieder aus dem Einsatz entlassen.

Dieser Einsatz war bereits der dritte Brandeinsatz und insgesamt der vierte Einsatz der Feuerwehr Großkrotzenburg während der vergangenen fünf Tage. (mth)

 

(Bilder: 5Vision-Media)

Die Rauchsäule war schon auf der Anfahrt sichtbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen bereits circa zwei Drittel der knapp 300 Strohballen in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf weitere Ballen verhindert werden. Örtliche Landwirte entfernten in Absprache mit der Feuerwehr intakte Rundballen aus dem Stapel, um diese vor Feuer und Nässe zu schützen. 

Aufgrund des Einsatzes in der Nacht zuvor und der daraus folgenden Materialknappheit sowie um die Einsatzkräfte zu entlasten, wurden sofort weitere Feuerwehren nachgefordert.

Die Strohballen konnten kontrolliert abbrennen. Nach 13 Stunden konnte Feuer aus gemeldet werden. Die Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle sowie im Feuerwehrhaus zogen sich bis in den späten Abend des Folgetages. (lvr)

 

Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule zu erkennen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits von brennenden Heuballen auf eine angrenzende Halle übergegriffen, in welcher Heu und Nutztiere untergekommen sind.

Sofort wurden mehrere Zugänge zum Gelände geschaffen und die Ausbreitung des Feuers bekämpft, um im Gefahrenbereich stehende landwirtschaftliche Maschinen in Zusammenarbeit mit dem Landwirt in Sicherheit zu retten. 

Unmittelbar wurden weitere Kräfte angefordert, welche eine 450m lange Wasserversorgung aus dem Wohngebiet aufbauten, mit Atemschutzgeräteträgern die Brandbekämpfung ergänzten und weitere benötigte Materialien zur Verfügung stellten. 

Nach circa 12 Stunden waren die Löscharbeiten beendet. Die Aufräumarbeiten vor Ort sowie die Einsatznachbereitung im Feuerwehrhaus zog sich bis in den frühen Abend des Folgetages.

Die Feuerwehr Großkrotzenburg bedankt sich bei allen Beteiligten Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit.

Insgesamt waren circa 130 Einsatzkräfte eingesetzt. (lvr)

Vor Ort waren:

Berufsfeuerwehr Hanau

Feuerwehr Großauheim

Feuerwehr Klein-Auheim

Feuerwehr Steinheim

Feuerwehr Hanau Mitte

Feuerwehr Wächtersbach 

Feuerwehr Langenselbold 

Feuerwehr Kahl 

Feuerwehr Schöneck

Feuerwehr Erlensee

Feuerwehr Nidderau

THW Steinau

Werkfeuerwehr IPW

Tierrettung MKK

DRK OV Großauheim 

ASB Großkrotzenburg 

 

Der BF-Tag unserer Jugendfeuerwehr wurde gestern Mittag kurzzeitig unterbrochen. Die Brandmeldeanlage einer Firma im Industriegebiet hatte ausgelöst. 

Nach einer kurzen Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden. Der Einsatz wurde an einen Mitarbeiter der Firma übergeben und konnte nach circa 30 Minuten beendet werden. (lvr)

Am Dienstagvormittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer Wohnung alarmiert, aus welcher aufmerksame Passanten zuvor einen ausgelösten Rauchwarnmelder gehört hatten. Dieser war auch beim Eintreffen der Feuerwehr deutlich zu hören. 

Vor Ort wurde mit Hilfe der Steckleiter ein Zugang zur Wohnung geschaffen und diese durch den Angriffstrupp kontrolliert. Ein Grund für die Auslösung des Rauchmelders konnte nicht gefunden werden. 

Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.(lvr)