Technische Hilfeleistung

Beiträge über technische Einsätze, z.Bsp. Ölspur, Unfälle oder Überschwemmungen.


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Freitagnacht wurden die Einsatzkräfte bei einer Tierrettung benötigt: Eine Katze war im Straßenverkehr angefahren und verletzt worden. Das Tier wurde durch die Einsatzkräfte eingefangen und anschließend zur weiteren tierärztlichen Versorgung in eine Tierklinik nach Frankfurt gebracht. Zum aktuellen Zustand der Katze liegen keine weiteren Informationen vor.

Am Sonntag Abend kam es zu einem zweiten Einsatz aufgrund einer eingeschlossenen Person in einem Aufzug. Eine technische Störung sorgte dafür, dass eine Person in der Aufzugskabine eingeschlossen wurde und kurz vor dem nächsten Stockwerk stecken blieb. Die Einsatzkräfte öffneten die Türen der Kabine und befreiten die eingeschlossene Person durch Herausheben aus dem Aufzug. Der Rettungsdienst nahm die Person in Empfang und kümmerte sich um die weitere medizinische Versorgung. 

Beide Einsätze konnten zügig abgearbeitet werden. (lvr)



Grund für die Sorge der Nachbarn und die darauf folgende Alarmierung der Feuerwehr war eine vergessene Kerze, welche sich direkt unter einer Gardine befand. 

Da die Bewohner nicht Zuhause waren, musste die Tür zur Wohnung gewaltsam geöffnet werden. In der Wohnung waren Ruß an der Gardine sowie eine leichte Verrauchung festzustellen.

Nach dem Belüften der Räume wurde ein neues Türschloss eingesetzt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Bitte lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen und denken Sie stets daran, diese zu löschen, bevor Sie das Haus verlassen. Schon eine kleine Flamme kann in kürzester Zeit zu einem Wohnungsbrand führen.(lvr)



CO Austritt, Droht Ast Abzustürzen & Kellerbrand, zu all diesen Stichworten musste die Freiwillige Feuerwehr Großkrotzenburg innerhalb von 24 Stunden ausrücken.

 

+ Kohlenmonoxid-Alarm in Wohngebäude +

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag führte eine defekte Heizungsanlage, aus der Kohlenmonoxid austrat, zu einem Einsatz der Feuerwehr. 

 

Der Alarm eines Kohlenmonoxid-Warnmelders im Haus machte die Bewohner auf die Gefahr aufmerksam, woraufhin die Anwohner die Feuerwehr verständigten.

Vor Ort führten die Einsatzkräfte Messungen durch und stellten eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid im Kellerbereich fest. Daraufhin wurde der betroffene Bereich intensiv gelüftet.

Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Stadtwerke Hanau übergeben. 

Diese legten die betroffenen Leitungen still und führten abschließende Messungen durch, um sicherzustellen, dass keine Gefahr mehr für die Bewohner bestand.

Eingesetzte Fahrzeuge: ELWHLF 20/16, LF 10/6 KATS

Weitere Kräfte: Energieversorger

 

+ Droht Ast abzustützen +

 

Etwa fünf Stunden nach dem ersten Einsatz wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Diesmal ging es um einen großen Ast, der bereits teilweise abgebrochen war und auf einen Fußweg zu stürzen drohte.

Dieser wurde kurzerhand von der Feuerwehr entfernt.

Nach circa einer halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. 

Eingesetzte Fahrzeuge: HLF 20/16,

 

+ Elektrobrand sorgt für Großeinsatz + 

 

Am späten Freitag Nachmittag ging es zum dritten Einsatz innerhalb von 24 Stunden. Gemeldet war ein Kellerbrand in einem Lagergebäude.

 

Während die Feuerwehr noch auf Anfahrt war, bestätigte bereits der Rettungsdienst eine leichte Rauchentwicklung vor Ort.

 

Die Feuerwehr konnte die Ursache schnell ausfindig machen – eine geschmorte Sicherung.

Durch die Feuerwehr wurde das Gebäude gelüftet und dem zuständigen Energieversorger übergeben. 

Eingesetzte Fahrzeuge: ELWHLF 20/16, LF 10/6 KATS, GW-L1

Weitere Kräfte: Feuerwehr Hanau (Großauheim), Kreisbrandmeister, ASB Rettungsdienst MKK, Polizei , Energieversorger

 

(math)

 

 

Am Dienstagmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer Person in einer Wohnung, welche der Polizei aus eigener Kraft die Tür nicht mehr öffnen konnte, alarmiert. Innerhalb von wenigen Minuten wurde die Wohnungstür mit Hilfe von Spezialwerkzeug geöffnet und die Person konnte durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden. (lvr)



 +++ Ölverschmutzung auf dem Main +++

Am Mittwochabend wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg zu einer Ölverschmutzung auf dem Main im Bereich der Schleuse alarmiert.

Die Einsatzstelle wurde mit einem Führungsfahrzeug erkundet. Dabei konnte eine etwa 200m lange Ölverschmutzung, sowohl in einer Schleusenkammer als auch im Unterwasser, festgestellt werden.

Nach Absprache mit der Wasserschutzpolizei wurden weitere Einheiten der Feuerwehr Großkrotzenburg sowie Kräfte aus Hainburg, Hanau, Maintal und der Werkfeuerwehr Staudinger hinzugezogen, die mit insgesamt vier Booten eine Ölsperre auf dem Main auslegten, um eine weitere Verschmutzung zu verhindern. Anschließend wurde das Öl mittels speziellem Vlies aufgenommen. 

Nach etwa 4 Stunden konnte der personal- und zeitintensive Einsatz beendet werden. (math)


Eine verletzte Person in einer Wohnung konnte dem Rettungsdienst die Tür nicht mehr selbständig öffnen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass mittels speziellem Werkzeug die Tür oder ein Fenster geöffnet werden musste, um der Person helfen zu können. Glücklicherweise schaffte es die Person nach kurzer Zeit doch selbstständig die Tür zu öffnen. Die Feuerwehr Großkrotzenburg leistete noch Tragehilfe für den Rettungsdienst. Der Einsatz konnte nach circa einer Stunde beendet werden.

Am späten Nachmittag kam es dann zu einer Alarmierung aufgrund eines gemeldeten Verkehrsunfalls durch einen eCall. Nachdem die Strecke mehrfach abgefahren und keine Unfallstelle festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz abgebrochen.

Bei dem eCall handelt es sich um ein automatisches Notrufsystem, welches bei einem Unfall selbständig den Notruf wählt und Daten wie Unfallort, Fahrzeug-Infos und Anzahl der Insassen an die Rettungsleitstelle weitergibt. Dadurch ist es möglich, auch bei unbeobachteten Unfällen, schnellstmöglich Hilfe zu leisten.

Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/unfall/ecall/   (lvr)

Am Ostersonntag kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L3308. Ein Auto prallte gegen einen Baum. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Betroffenen bereits aus dem Fahrzeug befreit, wurden durch den Rettungsdienst versorgt und später in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die L3308 war zwischenzeitlich voll gesperrt. Nach circa einer dreiviertel Stunde konnte der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. (lvr)

Gestern wurde die Feuerwehr Großkrotzenburg aufgrund eines medizinischen Notfalls bei schwierigen baulichen Gegebenheiten zur Unterstützung des Rettungsdienstes nachgefordert. Nachdem der Patient erfolgreich mit Hilfe des Tragetuchs in den RTW gebracht wurde, konnte der Einsatz nach 25 Minuten beendet werden. (lvr)

Am Dienstagvormittag kam es zu einer circa 500 m langen Betriebsmittelspur im Ortsgebiet. Die Einsatzstelle wurde durch die Gruppenführer erkundet und die Beseitigung von einer Fachfirma übernommen. Im weiteren Verlauf unterstützte der Bauhof der Gemeinde mit einem Streufahrzeug, um das Gefrieren der gereinigten Fahrbahn zu verhindern. (lvr)

Aufgrund des Unwetters kam es im Ortsgebiet zu zwei Einsatzstellen.

Ein Baum versperrte den Fahrradweg und einen Teil der Straße. Mithilfe einer Handsäge wurde der Baum beseitigt und die Straße sowie der Fahrradweg konnten wieder freigegeben werden. 

Des Weiteren wurde ein Trampolin, welches auf die Straße geweht wurde, im Garten des Besitzers vor erneutem Wegfliegen gesichert. (lvr)

 

(Bild: Archivbild)