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Nach 25 Jahren, Führungswechsel bei der Feuerwehr Großkrotzenburg

Pressemitteilung vom 23. März 2012
Von li. n. re.: Hans-Peter Schmidt, Steffen Klingberg, Oliver Groß, Markus Wallrab, Thomas Möller und Steffen Planitz

Am 23. März 2012 fand um 19 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Großkrotzenburg die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg statt. Hierzu fanden sich die Mitglieder der Einsatzabteilung, der Alters- und Ehrenabteilung, des Feuerwehrvereins  und der Jugendfeuerwehr ein. Ebenso waren Herr Bürgermeister Friedhelm Engel , Kreisbrandmeister Friedhelm Riffel sowie der Landtagsabgeordneter Alexander Noll anwesend.

Chico hat es verdient

Pressemitteilung vom 13. März 2012
Antonio Ramos zwischen Kreisbrandmeister Friedhelm Riffel (l.) und Kreisbrandinspektor Markus Busanni (r.)

Antonio Ramos ist seit 20 Jahren Gemeindejugendfeuerwehrwart und in dieser Funktion verantwortlich für die Jugendfeuerwehr und für die Brandschutzerziehung an den örtlichen Kitas und Schulen. Für seine verantwortungsvolle Tätigkeit wurde ihm jetzt die Silberne Ehrennadel des Deutschen Jugendfeuerwehrverbandes überreicht,

Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung

Pressemitteilung vom 06. März 2012
Treffpunkt Feuerwehrgerätehaus am Freitag, 23. März 2012 um 19 Uhr

Gemeindebrandinspektor und 1. Vorsitzender Werner Roiger lädt alle aktiven und passiven Mitglieder, die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie der Alters- und Ehrenabteilung zur Jahreshauptversammlung ein.

Mit einem Satz über die Bahngleise

Pressemitteilung vom 05. März 2012
Mit dem LF20/16 wurde das Fahrzeug aus dem Bahnbereich gezogen

Als gegen ½ 7 Uhr am Sonntagmorgen über die Funkmeldeempfänger die Aufforderung zur Hilfeleistung an der Bahnstrecke die Einsatzkräfte aus dem Bett holte, mag mancher an seinen Einsatz vom Dezember 2010 gedacht haben. Aber dieses Mal gab es keine verunfallten Personen.

Heute aktiv, aber morgen?

Pressemitteilung vom 28. Februar 2012
Erhard Schmidt und Hugo Bergmann waren der Voraustrupp nach Sommerkahl

Was passiert mit den Aktiven nach dem 60. Lebensjahr, die über Jahrzehnte gewöhnt waren, im Einsatzfall für andere da zu sein, sich auf die Kameraden verlassen konnten und die Gemeinschaft pflegten? Fallen sie in ein Loch?

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