Samstag, 15. Dezember 2018

 

Tierrettung – Schlange

 

(fkr) Die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg wurde am Sonntag zu einem Tierrettungseinsatz gerufen. Bewohner der Tilsiterstraße entdeckten eine Schlange und fingen diese ein. Nachdem der Notruf abgesetzt wurde, entschied sich jedoch die Leitstelle vorerst nur die Wehrführung, aufgrund des außergewöhnlichen Meldebildes, zu alarmieren. Vorort fanden sie eine ca. 1m lange Schlange. Nach Rücksprache mit der Leitstelle und dem Zoo Frankfurt stellte sich heraus, dass es sich hierbei um eine einheimische Schlange handelte. In Folge dessen wurde sie wieder ins Freie entlassen.

 

 

 

Ölspur - Beethovenstraße

 

(fkr) In die Beethovenstraße wurden die Einsatzkräfte heute Morgen, gegen 7 Uhr, zu einer Ölspur alarmiert. Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass nicht nur die Beethovenstraße davon betroffen war, sondern ebenfalls die Hanauerlandstraße, Schubertstraße, Wilhelmstraße, Händelstraße, Haydenstraße, Westendstraße, Raiffeisenstraße, sowie die Taunusstraße in Richtung Großauheim. Ein LKW verlor das Betriebsmittel und verteilte es somit im gesamten westlichen Teil Großkrotzenburgs. Die Kurvenbereiche wurden mittels Bindemittel abgestreut.

 

 

 

Bis zum Eintreffen des Straßenbaulastträgers, welcher die Einsatzstelle im Anschluss übernahm, sicherte die Freiwillige Feuerwehr die betroffenen Stellen ab.
Der Träger beauftragte eine Privatfirma zur Beseitigung des Betriebsmittels.

 

Übung auf dem Main

 

(fkr) Der Umgang mit dem Feuerwehrboot ist für die Bootsführer der Feuerwehr Großkrotzenburg äußerst wichtig. Abläufe wie das Einlassen des Bootes ins Wasser, verschiedene Manöver wie z.B. das Mann-über-Bord-Manöver, sowie der Umgang mit den technischen Geräten an Bord müssen im Ernstfall sitzen. Deshalb haben wir im Rahmen unserer wöchentlichen Übung verschiedene Abläufe auf dem Main geprobt.

 

 

 

Ölauslauf - Albert-Schweitzer-Straße

(fkr) Alarmiert wurden die Kameraden am späten Montagabend zu einer Ölspur. Nach nicht einmal 36 Stunden ging es für die Einsatzkräfte erneut in die Albert-Schweitzer-Straße. Dort befand sich ein Fahrzeug aus dem ein wenig Öl tropfte. Ein Anwohner streute noch vor Eintreffen der Feuerwehr den kleinen Bereich mit einem Bindemittel ab. Es konnte an der Einsatzstelle keine akute Gefahr festgestellt werden. Demnach war hier kein weiteres Handeln durch die Feuerwehr erforderlich.

 

Technische Hilfeleistung und vieles mehr

 

(fkr) Gleich 3 Ausbildungsthemen standen am vergangenen Mittwochabend während unserer Übung auf dem Programm. Die Technische Hilfeleistung mit Schwerpunkt auf Fahrzeugstabilisierung, Teile der Feuerwehrdienstvorschrift 3, sowie eine Bootsausbildung.

 

Feuer - Thujahecke brennt

(fkr) Nach einer kurzen Pause wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Großkrotzenburg am Dienstag nach ca. 3 Stunden erneut aus ihrer Freizeit gerissen. Das Ehrenamt rief. Alarmiert wurden die Kameraden per Sirene, Funkmeldeempfänger, Digitalmeldeempfänger und SMS. Schon auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus war eine Rauchentwicklung in Richtung der Liebfrauenstraße zu sehen. Schnell rüsteten sich die Kameraden aus und fuhren unter Sondersignal zur Einsatzstelle. Dort hatte eine Thujahecke gebrannt, entflammt durch Verbrennungsarbeiten von Unkraut. Diese wurde allerdings bereits durch die Anwohner selbst abgelöscht. Mit den Schnellangriff wurden weitere Nachlöscharbeiten getätigt. Es wurden keine Personen verletzt.

 

Einsatzübung Brandbekämpfung - mit Rettung

(fkr) Das Alarmierungsstichwort zu unserer Übung am vergangenen Mittwoch lautete: "Feuer - ausgelöste Brandmeldeanlage!". Nach der Ersterkundung stellte sich heraus, dass es ein bestätigtes Feuer mit Menschenleben in Gefahr war. Bekannt war den Kameraden nicht, wieviele Menschen vermisst wurden. Die Übung sollte so realistisch wie möglich dargestellt werden. Schon beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges war den Einsatzkräften klar, dass hier mehr Kameraden benötigt werden!
Zwei Einsatzabschnitte sollten gebildet werden. Einmal die Personenrettung über eine tragbare Leiter im Außenbereich, sowie die Brandbekämpfung über die Schiebleiter und das Treppenhaus.
Es brannte offensichtlich im Obergeschoss. Dort befand sich eine Person, die nur wenige Meter von den vorgetäuschten Flammen entfernt war und zu verbrennen bzw. aus dem Fenster zu springen drohte. Schnell wurde durch die Besatzung des ersten Fahrzeuges eine Schiebleiter in Stellung gebracht. Schon auf der Anfahrt rüsteten sich die ersten Atemschutzgeräteträger mit den Pressluftatmern aus, um an der Einsatzstelle sofort tätig zu werden. Während gleichzeitig die Wasserversorgung für das erste Fahrzeug verlegt wurde, trafen bereits nachfolgende Kräfte ein. Auf der anderen Seite des Gebäudes wurden weitere Personen gesichtet, die sich über einen Notausgang ins Freie begaben. Der erste Trupp konnte schon unmittelbar nach Eintreffen über die Schiebleiter zu dem in Not geratenen Opfer ins Obergeschoss vordringen. Hierbei lag das Augenmerk auf der Sicherung des Hilfeersuchenden für den Leiterabstieg und der Brandbekämpfung.
Weitere Trupps begannen mit der Brandbekämpfung im Innenangriff, sowie der Rettung der auf der Notfalltreppe befindlichen Personen. Im Rahmen der Übung konnten alle Opfer gerettet und das Feuer erfolgreich gelöscht werden.

Einen besonderen Dank möchten wir den beteiligten Kindern der Jugendfeuerwehr aussprechen, die die Rolle der zu rettenden Personen übernommen haben, sowie unserem Kamerad Klaus Fischer, der die Rolle des zu verbrennen drohenden Opfers übernahm.

 

 

 

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